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Pokal Herren 1: "Nicht schön, aber selten"

Das waren die Worte von Spielertrainer Philip Autenrieth nach dem 3:2 Pokalsieg des VfB Ulm über den KSV Unterkirchberg. Warum aber diese Worte?

Die VfBler mussten nämlich stark geschwächt in die Partie gehen. Es waren nicht nur nur 8 Spieler des 17 Mann Kaders am Start, sondern die einzig verbliebenen Mittelblocker Simon Thomas und Julian Fabinc wurden für das Ligaspiel gegen die SG VolleyAlb geschohnt, da beide angeschlagen waren. Die verblieben Spieler gestalteten also die Starting-six. Die Ulmer waren dazu gezwungen dass jeder mal auf ungewohnter Position spielen musste.

Somit folgte ein Spiel mit vielen Eigenfehlern und Kommunikationsschwierigkeiten. Dennoch trug der Kampfgeist dazu bei, dass selbst auf den veränderten Positionen teils gute Leistungen erbracht wurden. Leider ging Satz 1 trotzdem mit 23:25 verloren.

 

Nachdem sich jeder so langsam an seine Position gewohnt hatte, konnte der 2. Satz knapp gewonnen werden mit 25:22

Im Folgesatz verschuldeten zu viele Eigenfehler und besonders Aufschlagfehler die 17:25 Niederlage.

Spielertrainer-Ass Philip Autenrieth traf mit der Postionsrotation im kompletten Team eine sehr gute Entscheidung, wodurch sich das Spiel zu Ulmer Gunsten verlagerte und Satz 4 (25:21) sowie der Tie-Break(15:9) gewonnen werden konnte.

"Das Hauptziel heute war etwas Spaß zu haben und die angeschlagenen zu verschonen. Dass wir dabei in die nächste Runde des Pokal ist zwar schon, unser Fokus liegt aber eindeutig auf der morgigen Partie" sagte Autenrieth nach dem Spiel.

Morgen, den 20.10.2018 um 16:30 geht es für die Schwarz-Roten von der Donau weiter mit dem ersten Heimspiel der Saison in der Eselsberghalle gegen die SG VolleyAlb.